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<title>apropos</title>
<link>http://apropos.blogg.de/</link>
<description>Gedankensplitter</description>
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<lastBuildDate>Mon, 21 May 2007 22:29:29 +0200</lastBuildDate>
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<title>Sehr schweren Herzens</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=597</link>
<description><![CDATA[Sehr schweren Herzens nehme ich Abschied von diesem in Deutschland angesiedelten Blogg.<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/gracias.JPG" alt="" /align=left hspace=20>Danke an Blogg.de für die wunderbare Zeit! Abgesehen von der Werbung, fühlte ich mich sehr wohl hier. Nirgendwo sonst gibt es so wunderbare Tools mit so vielen Möglichkeiten um sein Blogg auf die vielfältigste Weise zu gestalten als bei Blogg.de.<br />
<br />
Allen die mich hier besucht haben danke ich ganz, ganz herzlich! Die Kontakte zu Euch haben mich immer riesig gefreut!<br />
<br />
<center><br />
<b>APROPOS WIRD ES ABER WEITERHIN GEBEN, NÄMLICH <a href="http://apropos.kaywa.ch/">HIER</a>.</b><br />
<a href="http://apropos.kaywa.ch/"><img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_sehr_breit.jpg" alt="" /></a><br />
http://apropos.kaywa.ch/</center><br />
Mit herzlichem Gruss  <br />
apropos / Rinaa<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2007 22:29:29 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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<title>apropos "Grosszügig Wohnraum zur Verfügung haben..."</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=596</link>
<description><![CDATA[<br />
Grosszügig Raum zur Verfügung zu haben ist von je her eines meiner Grundbedürfnisse. <br />
Als Kind fühlte ich mich in meinem 12m2 Mädchenzimmer wie in einem Palast. In Afrika waren dann auch 60m2 für den Liebsten und mich mehr als ausreichend. Zurück in Europa bewohnten wir danach immer Wohnungen mit weit über 100m2, das letzte Haus mass sogar mehr als doppelt soviel. <br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/Bodenvase.jpg" alt="" /align=left hspace=10>Wie sehr habe ich doch die Weite der einzelnen Zimmer genossen. Haushalten ist mir nie so leicht gefallen wie in diesen grossen Räumen. Für alles und jedes war genug Platz vorhanden ? nie bin ich über irgendeinen Gegenstand gestolpert ? nie musste ich mir darüber Gedanken machen, ob da oder dort eine Bodenvase voller Blumen und Zweige placiert werden könnte oder gar wo sich das Schaukelpferd für unsere kleinen Gäste in Trab halten liesse. Waren das herrliche Zeiten. <br />
Heute wohnen wir in unserem klitzekleinen Hexenhäuschen ? wohlüberlegt notabene. Wir wollen uns nicht in späten Jahren von unserem liebgewordenen Zuhause trennen ? viel lieber wollen wir schon früh ein bleibendes Daheim lieb gewinnen. Mit fast der Hälfte an Mobiliar sind wir also hier eingezogen ? Brockenstuben wollen ja schliesslich auch bestückt werden. Das kleine Haus ist für mich trotz geringerer Grösse zu einem Bijou geworden. <br />
<b>Anyway: ab und zu beschleicht mich Heimweh nach grossen Räumen. </b><br />
<br />
<b>Als Therapeutikum  lese ich folgende Parabel:</b><br />
Ein armer Mann kommt zum Mullah und beklagt sich darüber wie er mit seiner ganzen Familie, Frau, Kinder, und Eltern in einem ganz kleinen Raum leben müsse. Es sei kaum auszuhalten vor Enge. Streit und Hader seien an der Tagesordnung. Ob der Mullah im helfen könne?<br />
Der weise Mullah fragt ihn: ?Hast du eine Ziege? Hast du Hühner??<br />
Der arme Mann hat eine Ziege und ein paar Hühner.<br />
?Dann nimm deine Hühner und die Ziege auch noch in den Raum mit hinein.?<br />
?Aber Ehrwürden,  wie können sie mir einen solchen Rat geben? Ich sage euch ja, wir drücken uns sowieso schon fast tot.?<br />
Der Mullah aber lässt nicht locker: ?Nimm die Ziege und die Hühner mit in die Stube.?<br />
Nach zwei Wochen kommt der arme Mann wieder. Er zittert am ganzen Körper ?Ehrwürden, kann ich jetzt die Ziegen und die Hühner wieder zurück in ihren Verschlag tun??<br />
Der Mullah erlaubt es. Einige Zeit später kommt er an der Behausung des armen Mannes vorbei und fragt: ?Nun, wie geht es, ist es immer noch so eng bei euch??<br />
?Ehrwürden?, antwortet der arme Mann, ?uns geht es gut. Wir haben das Gefühl in einem Palast zu wohnen.?<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 May 2007 15:21:37 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>apropos "Samstag..."</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=595</link>
<description><![CDATA[<br />
Samstag, der dritte  freie Tag in Folge. <br />
Endlich kann ich von gewöhnlichen Alltagssorgen abstand nehmen und ausspannen. Endlich zeigt sich das Wetter von der allerschönsten Seite. Endlich lädt der Garten zum Relaxen ein. <br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/Garten_Mai_7.JPG" alt="" /align=left hspace=10>Den Sonnenschirm habe ich in die richtige Stellung gerückt, den Liegestuhl mit der weichen Matte versehen, Zeitschrift und Buch aufs improvisierte Tischchen gelegt und kühlende Getränke aus der Küche geholt. Genüsslich räkle ich mich auf der Liege und schiebe mir ein Kissen in den Nacken. Nachbars Rasenmäher heult auf. Von weiter Hinten höre ich die Klopfgeräusche des Gartenbauers der eine neue Abgrenzmauer aus langem, dickem Vierkantholz zusammenfügt, die er zwischendurch mit der Kreissäge auf die richtige Länge stutzt. Nebenan quengelt und jammert das jüngste Kind. Sportflieger drehen runden über unserem Quartier und von weither sind ab und an Klavieretüden zu hören. Es ist Samstag, der dritte freie Tag in Folge. Die Leute haben genug geruht und machen sich endlich an die Arbeiten die schon lange fällig wären? <br />
? und auf einmal ist alles Still. <br />
Nur noch das Flirren der Libellen, das Summen der Hummeln und das zwitschern der Vögelchen ist zu hören. Erstaunt schaue ich mich um. Nichts. Die Sonne strahlt aufs Lieblichste. Der Garten ringsum sieht feiertäglich aus. Kein aussergewöhnliches Tönchen stört diese Idylle, endlich ist alles ruhig. Was will ich mehr? Oder fehlt nun etwas? Vielleicht höre ich doch sehr gerne zu, wenn Leben stattfindet?<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 19 May 2007 22:29:35 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>apropos "Sicherheit..."</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=594</link>
<description><![CDATA[<br />
Sorgfältig zupfe ich ein samtweiches Blatt nach dem Andern von der Muttertagsrose. Auskosten will ich diese symbolträchtige Blüte bis zu allerletzt. Während ich ein Kerzchen mitten im Blättermeer entzünde huschen meine Gedanken zurück zum vergangenen Sonntag. <br />
Familie. <br />
Unterschiedliche Charaktere. <br />
Ungleiche Lebenswege. <br />
Verschiedenartige Ansichten. <br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/Muttertagsrose.JPG" alt="" /align=right hspace=10><br />
Erstaunlicher Weise gibt es etwas Grosses, etwas Verbindendes das uns zusammenhält. Dieses Etwas lässt uns die lebhaften Diskussionen, die unterschiedlichen Meinungen und die eifrigen Auseinandersetzungen in guter Atmosphäre führen. Wir sind aneinander interessiert.<br />
Wo anders wird so viel Liebe geschenkt wie in der Familie? Wo sonst gibt es so viel Wohlwollen, so viel Unterstützung, so viel Zuneigung wie in der Familie? Mitten unter den Lieben kann sich jedes sicher fühlen und gerade deshalb auch kontroverse Denkweisen darlegen. Hier spielt nichts anderes eine Rolle als zu sein wie jedes einzelne für sich selber ist. Einander zuhören ? oft, aber nicht immer, sind Aha-Erlebnisse möglich ? Denkanstösse kommen jedenfalls immer an. Die Liebe zueinander ist tragendes Lebenselement. Da wo Liebe ist, können die verrücktesten Umfeldkonstellationen ausgelebt werden ohne einander zu erdrücken. Lieben heisst auch vertrauen. Liebe gibt Sicherheit.<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 May 2007 12:19:56 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Einmal mehr bezaubert ein Schaufenster ...</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=593</link>
<description><![CDATA[<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/Marrakech.JPG" alt="" /><br />
</center><br />
Einen ähnlichen und doch ganz anderen Zauber in den Alltag zu führen sehe ich als Chance: wie schnell sind doch meine Lieben verzaubert durch die Präsentation des feinen Mahls. Ein grosser Aufwand in der Küche lohnt sich doppelt und dreifach, sobald Gaumen- und Augenfreuden ein gelungenes Zusammenspiel mit der liebevollen Stimmung unter den Anwesenden ergeben. Wie schön ist es doch, verwöhnen zu dürfen.<br />
apropos: Freude die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück...<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2007 22:54:22 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Wenn jemand sagt:</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=592</link>
<description><![CDATA[<br />
ich bin glücklich,<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/muschel_auf_Holz.JPG" alt="" /><br />
</center><br />
so meint er ganz einfach: ich habe zwar Ärger, aber er lässt mich kalt. <br />
<i>Jules Renard</i><br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 13 May 2007 07:51:22 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Sitz nicht herum und warte auf eine zufällige Chance.</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=591</link>
<description><![CDATA[<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/Ameise.JPG" alt="" /><br />
</center><br />
Triff deine Wahl und mach dich auf den Weg dein Ziel zu erreichen.<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 12 May 2007 04:43:56 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>apropos Pflegefachmänner</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=590</link>
<description><![CDATA[<br />
Wie vergiftet warte ich auf neue Arbeitskollegen.<br />
Ja es sollen Männer sein. <br />
Jajaja, dies tönt diskriminierend ? ist es aber nicht, denn bei uns arbeiten hauptsächlich Frauen. <br />
<br />
Also Männer, Sie sind gefragt ? <br />
natürlich nur insofern Sie über ein <b>Diplom</b> als <b>Pflegefachmann</b> (ehemals DN2 / PsyKP ) verfügen.<br />
<br />
Einen künftigen Arbeitskollegen stelle ich mir als sehr gut qualifizierten, absolut motivierten und humorvollen Menschen vor, dem es Freude macht, sowohl selbständige als auch pflegebedürftige Senioren eines Wohnheims zu begleiten, betreuen und allenfalls auch zu pflegen.<br />
<br />
Sind Sie der Pflegefachmann der sich mit vollständigen Bewerbungsunterlagen, guten Referenzen und im Bewusstsein im Berufsalltag Verantwortung nicht nur zu teilen sondern auch zu übernehmen und sich in einer Stadtberner Institution bewerben will, sind Sie goldrichtig.<br />
<br />
<a href="mailto:aproposblog@hotmail.com ">aproposblog@hotmail.com </a> gibt Auskunft darüber, wohin Sie Ihre Bewerbung senden können.<br />
<br />
Liebe Pflegefachfrauen, ärgert Sie mein explizit auf Pflegefachmänner ausgerichteter Aufruf? <br />
Super - dann habe ich schon mal Ihr Interesse geweckt! Bitte melden Sie sich, denn eine engagierte und mitdenkende Arbeitskollegin ist mir mehr als nur recht!<br />
<center><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/apropos_streifen_kurz2.jpg" alt="" /><br />
</center><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 09 May 2007 22:55:11 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>apropos Glück</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=589</link>
<description><![CDATA[<br />
Glück<br />
Zauber- und rätselhaftes Glück das uns überraschend trifft und einem mit wohltuenden Sinnen und Seeligkeiten umhüllt. <br />
Glück<br />
An dem wir arbeiten, das wir selber in der Hand haben und wir mit den Perspektiven füllen die uns wichtig sind:<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/will.JPG" alt="" /align=left hspace=30><b>was will ich? </b><center><img src="http://data.blogg.de/4088/images/darf.JPG" alt="" /align=left hspace=30><b>was darf ich?</b></center><img src="http://data.blogg.de/4088/images/kann.JPG" alt="" /align=left hspace=30><b>was kann ich?</b><br />
<img src="http://data.blogg.de/4088/images/soll.JPG" alt="" /align=right hspace=70><b>was soll ich?</b><br />
<center><img src="http://data.blogg.de/4088/images/muss.JPG" alt="" /align=left hspace=30><b>was muss ich?</b></center><br />
<br />
Diese fünf Begriffe auseinander zu halten, sich bewusst zu sein auf welcher Eben wir Dinge erledigen,  und eine gute, für sich stimmige Balance zwischen den fünf Aspekten zu finden ist wesentlicher Teil zum Glücklichsein.<br />
<br />
 <br /><br /> <i>Die Herzen wurden von Enrique Garcia / Sebastian Padorino / Lisandro Guma / Natalia del Vale und Mariana Campini für die Ausstellung <a href="http://www.corazonesffavaloro.com.ar/">Coarazones Vivos </a> geschaffen. Innsgesammt wurden 200 Herzen unterschiedlichster Künstler gezeigt.<br />
</i>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2007 22:33:10 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>apropos: Verblüffend</title>
<link>http://apropos.blogg.de/eintrag.php?id=587</link>
<description><![CDATA[<br />
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, <br />
in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,<br />
das enizg wcihitge dbaei ist, <br />
dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. <br />
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, <br />
und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. <br />
Das ghet dseahlb,<br />
wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, <br />
snodren Wröetr als Gnaezs.<br />
<br />
uuuund hat es geklappt?<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 May 2007 16:07:46 +0200</pubDate>
<dc:creator>apropos</dc:creator>
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